Frameworks (Teil 2) - die punkt.de Shortlist

Alexander Böhm
Alexander Böhm Unser Spezialist für TYPO3 Backend-Berechtigungen, TypoScript und Integrations-Themen.

Twitters Bootstrap

Die all-inclusive-Variante zur Darstellung von Benutzeroberflächen folgt dem Prinzip vorgefertigter Stylesheets. Browserkompatibilität wird hier groß geschrieben, zudem gehen Design und Entwicklung Hand in Hand. Da alle Elemente gestaltet sind, wird zum Beispiel sichergestellt, dass jede der möglichen Komponenten einheitlich aussieht. 

Foundation

Zugegeben, nicht immer ist Bootstrap für die User-Interface-Gestaltung erste Wahl. Meist kommt dann Foundation zum Zug: Ein fast minimalistisches Framework, leicht zu lernen und vergleichsweise schnell codiert. Auch weil nicht so viele CSS-Styles überschrieben werden müssen wie bei Bootstrap.

Angular JS

Single-Page-Applikationen haben einiges für sich. Komfortables „Desktopfeeling“ für den User und da kein vollständiger Reload der Seite erforderlich ist, kann Datenlast gespart werden. Frameworks, die bei der Entwicklung unterstützen gibt es hier einige, aber Angular JS macht es uns besonders leicht und HTML dynamischer und fitter für Web Applikationen. Vorteil: Viele Standardaufgaben werden durch Databinding und Direktiven automatisiert. Was vor allem heißt: kürzere Entwicklungszeit, weniger Schreibarbeit beim Programmieren. Und im Ergebnis: aufgeräumter Code.

Autor: Alexander Böhm

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