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DIGITAL FUTUREcongress: viele interessierte Besucher am punkt.de-Stand

DIGITAL FUTUREcongress: viele interessierte Besucher am punkt.de-Stand

Der DIGITAL FUTUREcongress ist vielen von Ihnen vielleicht noch unter seinem vorherigen Namen IT&MEDIA FUTUREcongress bekannt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die sich schnell und umfassend über das Thema Digitalisierung informieren wollen.

Gute Gespräche am Stand von punkt.de

Von Hardware-Anbietern bis zum Datenschutzexperten, von Digitalisierungsberatern bis zum Anbieter individueller Software-Lösungen waren die unterschiedlichsten Aussteller vertreten. Mehr als 100 Unternehmen insgesamt. Und wie schon im vergangenen Jahr waren auch wir von punkt.de mit einem eigenen Stand präsent.

Während des Tages sprachen wir mit zahlreichen interessierten Besuchern. Dabei haben wir im Vergleich zum Vorjahr eines bemerkt: Das Thema Digitalisierung ist inzwischen auf der Geschäftsleitungs- und Vorstandsebene angekommen. Und das nicht nur als Schlagwort. Die Managementebene hat erkannt, dass sie eine zentrale Rolle spielt, sollen die Digitalisierung und der damit einhergehende Kulturwandel im Unternehmen gelingen. Wenn es neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse zu digitalisieren und neue Kundengruppen zu erschließen gilt, müssen alle involviert sein.

Entsprechend gute und interessante Gespräche ergaben sich. Haben wir im vergangenen Jahr einige unserer Gesprächspartner und -partnerinnen noch mit unserem nachhaltigen Bambus-Kaffeebecher als versprochenem Give-away an unseren Stand gelockt, so kamen dieses Jahr so gut wie alle mit echtem Interesse an unserer Dienstleistung auf uns zu; ja, teilweise sogar mit ganz konkreten Fragestellungen und Problemen. In den Gesprächen konnten wir häufig erste Antworten geben sowie Lösungsansätze vorstellen – und so zeigen, dass wir wirklich wissen, wovon wir reden.

Kontinuierliche Website-Entwicklung – eines unserer Lieblingsthemen auf der Bühne

Doch dieses Mal waren wir nicht nur als Aussteller vor Ort, mein Kollege, unser Digital Consultant, Fabian Stein stellte als Speaker die Vorteile einer kontinuierlichen Website-Entwicklung vor.

Bei der klassischen Website-Entwicklung bleibt die Website eines Unternehmens über einen längeren Zeitraum unverändert, um sie dann in einem großen Relaunch den Usern in neuem Design zu präsentieren. Neue Anforderungen an die Website werden mitunter über Jahre gesammelt, bevor sie schließlich mit einem Schlag umgesetzt werden. Mancher Webtrend findet sich dabei niemals auf der Website wieder, weil er vielleicht bereits überholt ist, bevor es zum Relaunch kommt. Ein Continuous Relaunch läuft anders: Hier gibt es keinen Tag X, an dem alles neu und besser wird, sondern die Website wird ständig in kleinen Schritten weiterentwickelt.

Das bringt einige Vorteile mit sich: Das Unternehmen kann so zeitnah auf neue Anforderungen reagieren, die Website ist immer auf dem aktuellen Stand der Technik und die Usability wird stetig verbessert. Zudem brauchen Mitarbeiter und User sich nicht von einem auf den anderen Tag an ein neues Design, eine neue Navigation zu gewöhnen, sondern wachsen nach und nach in die Veränderungen hinein.

Hinzu kommt: Das Suchmaschinen-Ranking bleibt bei einer kontinuierlichen Optimierung erhalten, während es bei einem Big-Bang-Relaunch urplötzlich Puff machen und die Website im Google-Nirwana landen kann – zum Beispiel, weil vormals gut gerankte Seiten nicht mehr in der neuen Version der Website vorhanden sind oder Links ins Leere laufen. 

Dass Fabian sein Publikum überzeugen konnte, über den Continuous Website Relaunch als bessere Alternative zum großen Boom nachzudenken, merkten wir im Anschluss am verstärkten Andrang an unserem Stand. 

Wie Sie ein Website-Projekt als Continuous Relaunch starten, besprechen wir gerne mit Ihnen. Dafür eignet sich ein eintägiger Workshop, den wir Kunde zu Beginn unserer Zusammenarbeit kostenlos anbieten, ideal.

Sprechen Sie uns an! 

Neu beim DIGITAL FUTUREcongress: Workshops

Neben den rund 40 Vorträgen, die auf dem Programm standen, gab es auf dem DIGITAL FUTUREcongress zum ersten Mal auch Workshops zu verschiedenen Themen. Leider können wir darüber nichts sagen. Denn so gerne wir die Workshops miterlebt hätten – der erfreuliche Besucherandrang an unserem Stand ließ dies nicht zu. Ob das schlecht ist? Na, wir wissen nicht, ob wir uns wirklich wünschen sollten, im kommenden Jahr die Zeit zu haben, an den Workshops teilnehmen zu können

Autor: Bianca Jung

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