Kickoff zur Zukunft der punkt.de

Der 9. September war ein besonderer Tag für die punkt.de. Nach lang andauernden Vorarbeiten konnte ein Grundstein für die gemeinsame Zukunft gelegt werden.

Gesagt, getan

Jürgen Egeling
ist bereit immer wieder alles Bestehende zu hinterfragen.
Lesedauer: ca. 1 Minuten

Die Gesellschafter haben in einer ordentlichen Gesellschafterversammlung den Plan für eine Nachfolgereglung angestoßen. In einem ersten Schritt wurden dazu Daniel Lienert und Fabian Stein als Geschäftsführer berufen. Sie schließen sich so mit dem langjährigen Geschäftsführer Jürgen Egeling zu einem Dreiergespann zusammen, wobei die dazugehörige, förmliche Meldung beim Amtsgericht noch aussteht.

Daniel und Fabian sind schon lange engagierte Mitarbeiter der punkt.de. Nachdem sich die punkt.de vor einigen Jahren entschloss, Entscheidungsprozesse zu dezentralisieren, war es so der konsequente nächste Schritt Daniel und Fabian mit weiteren Aufgaben zu betrauen und es ihnen zu ermöglichen die Geschicke der punkt.de in Zukunft besser mitgestalten zu können. 

Die Gesellschafter versprechen sich hiervon weiterhin und vor allem langfristig eine positive Entwicklung und freuen sich, dass Daniel und Fabian der Idee zugestimmt haben. Bei drei Geschäftsführern müssen jeweils zwei einem Beschluss zustimmen, bevor dieser angenommen wird. Die punkt.de erwartet sich hiervon eine gründlichere Planung für die wichtigen vor uns liegenden Schritte.

Workshop zu den neuen Führungsgremien

Nach einer kurzen Einleitung gingen wir in den Workshop über, bei dem wir unsere Bedenken und Wünsche für die Zukunft der Firma ansprechen konnten. Die hier gewonnen Erkenntnisse werden die Geschäftsführer gemeinsam angehen und sind nach den erste Sitzungen auch zuversichtlich eine Lösung für die angesprochenen Punkte zu finden.

Frische Luft und gute Gespräche beim "Boßeln" durch Karlsruhe

Boßeln in Karlsruhe

Am Nachmittag konnten wir dann der norddeutschen Sportart "Boßeln" frönen. Beim Boßeln ist es das Ziel eine Gummikugel in möglichst wenigen Würfen zum Ende einer festgelegten Strecke zu bringen. Eigentlich wird dieser Sport auf den weiten Feldern, in den Dünen und am Deich ausgetragen. In Ermangelung der landschaftlichen Vorzüge der Nordsee wurden stattdessen die Karlsruher Innenstadt und die "Klotze", wie die Günther-Klotz-Anlage hier genannt wird, kurzfristig zum Austragungsort umfunktioniert. Im Vordergrund stand die gemeinsame Bewegung an der frischen Luft, doch auch hier gab es unter den vier Teams ein Siegerteam. Zum Abschluss feierten alle Teams gemeinsam den Ausklang bei "Mariannes Flammkuchen".

Mit einer Mischung aus "Froher Erwartung", "Gehörigem Respekt vor der Aufgabe" und voller Tatendrang bedankt sich das neue Geschäftsführertrio für das im Vorhinein entgegengebrachte Vertrauen.

Wenn auch Du eine spannende Firma mitgestalten willst, dann bewirb Dich doch. Wir bieten jede Menge Chancen für engagierte Menschen.

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