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Am 29.12.2016, also vor fast zehn Jahren, haben wir als punkt.de GmbH den proServer offiziell als Produkt vorgestellt und in unser Portfolio aufgenommen. Rückblickend ist der proServer für uns eine echte Erfolgsgeschichte.
Ursprünglich als Weiterentwicklung unseres bei Kunden beliebten pluspunkthosting (pph) gedacht, wurde der proServer unter der damals neuen Marke „punkt.de Hosting” in Betrieb genommen.
Als Hosting-Produkt, das gezielt auf die Bedürfnisse von Entwickler:innen abzielt, hat sich der proServer insbesondere im TYPO3- und Neos-CMS-Umfeld etabliert.
Im Jahr 2023 konnten wir über 1.024 proServer verzeichnen, für die wir verantwortlich sind, und seither sind wir weiter gewachsen.
Wir freuen uns, dass das proServer-Konzept unseren Kunden seit zehn Jahren zusagt. Wir blicken nach vorne, um den proServer noch besser zu machen.

Die Idee des proServers war von Anfang an, den Entwicklungsalltag zu erleichtern und ein Hosting-Produkt zu liefern, das flexibel ist und gleichzeitig von nervigen Updates der Middleware absieht. Für proServer-Kunden sollte immer die eigene Anwendung im Mittelpunkt stehen. Betriebssystem und Middleware werden von uns überwacht und mit Updates versorgt.
Diese Flexibilität, sich mit Root-Zugriff auf der Anwendungsebene via SSH bewegen zu können, ohne sich gleichzeitig um Updates für die Umgebung kümmern zu müssen, überzeugt bis heute viele Entwickler:innen.
Der proServer sorgt dafür, dass die Ressourcen in die Entwicklung der Anwendung fließen und nicht für Betrieb und Wartung aufgewendet werden müssen.
Neben dem technischen Produkt ist vor allem das Team hinter dem proServer für den Erfolg verantwortlich. Während sich viele Hostinganbieter hinter Service-Leveln verstecken, suchen wir schon immer den direkten Kontakt zu unseren Kund:innen. Ob per Ticket oder Telefon: Direkte Antworten und Unterstützung von Experten für Experten sind uns bis heute wichtig.
Ein breites Angebot an SLAs für kritische Anwendungen rundet das proServer-Angebot ab.

Auch nach zehn Jahren muss sich der proServer neuen Herausforderungen stellen und wird von uns kontinuierlich weiterentwickelt. Unser Ziel, den Entwicklungsalltag zu erleichtern und eine Integration in die eigene Infrastruktur, beispielsweise für automatisierte Deployments, so leicht wie möglich zu gestalten, bleibt bestehen.
Der proServer richtet sich weiterhin an technisch versierte Anwender:innen und Entwickler:innen und kam bisher ohne „klickbare” Oberfläche aus. Den meisten Entwickler:innen ist das Terminal ohnehin lieber, weshalb die Nachfrage nach einer „klickibunti“-Oberfläche eher gering war.
Kunden, die eine Oberfläche zur Verwaltung ihres Servers benötigten, waren nie die Zielgruppe für den proServer. Für diesen Fall gibt es eine Vielzahl von Anbietern auf dem Markt. Unser Fokus lag immer auf professionellem Hosting im B2B-Bereich. Wir investieren weniger in schöne Oberflächen, dafür aber in Sicherheit, Performance und den direkten Kontakt zu unseren Kunden.
Im Bereich Self-Service hat sich am Markt allerdings viel getan und auch wir haben erkannt, dass der proServer nicht ganz ohne auskommen kann.

Vorab: Für unsere Kunden ändert sich nichts am proServer-Konzept. Mit proControl schaffen wir vielmehr eine leichtgewichtige Oberfläche zur Serververwaltung für unsere Kunden. Wir werden schrittweise einige Funktionen einführen, die das Verwalten eines oder mehrerer proServer einfacher machen.
Dazu gehören das Austauschen von „Blueprints”, zentrale Übersichten über die eigenen proServer, Änderungen des Environments (Staging/Production) und die automatische Bereitstellung von proServern.
All dies wird den Umgang mit unserem proServer in Zukunft erleichtern. Selbstverständlich bleibt der direkte Kontakt zu unserem Infrastruktur-Team jederzeit möglich. Gerade bei anspruchsvollen und komplexen Hosting-Themen lässt sich das nicht in starren Oberflächen abbilden. Hier hilft weiterhin das Telefon am besten.